Mo, 24. September 2018

„Manuelle Kontrolle“

25.07.2018 10:07

Robo-Autos: Uber führt Tests nach Todes-Crash fort

Nach einem tödlichen Unfall will Uber die Testfahrten seiner selbstfahrenden Autos im „manuellen Modus“ wiederaufnehmen. Ein Experte am Steuer solle das Auto bei den Tests die ganze Zeit über „manuell kontrollieren“, erklärte der US-Fahrdienst am Dienstag. In den kommenden Monaten sollen demnach auch wieder Tests des Selbstfahr-Systems beginnen.

Im März war im US-Bundesstaat Arizona eine Fußgängerin gestorben, als die Fahrerin eines selbstfahrenden Autos nicht auf die Straße schaute. Uber legte daraufhin die Tests seiner selbstfahrenden Autos an mehreren Orten in Nordamerika vorläufig auf Eis.

Notbremssystem war deaktiviert
Das Notbremssystem des Autos war laut einem Bericht der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB bei dem Unfall nicht aktiviert. Der Fahrer muss demnach in dem Fall eigentlich eingreifen und die Kontrolle über das Auto übernehmen - allerdings sei das System nicht so ausgelegt, dass es den Fahrer warne.

Bei den neuen Tests in Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania will Uber mithilfe eines Systems sicherstellen, dass die Fahrer aufmerksam bleiben. Es soll einen Alarm geben, sobald das System feststellt, dass der Fahrer nicht aufpasst. Außerdem soll das Notbremssystem aktiviert bleiben.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.