Er hob zugleich hervor, dass sein Rücktritt nichts mit dem Streit zu tun habe. Vielmehr habe er das Unternehmen zwei Monate später als geplant verlassen, um das Problem zu lösen. Lee hatte am Freitag seinen Rücktritt bekanntgegeben.
Die Suchmaschine war in den vergangenen Monaten immer wieder gesperrt worden. Die chinesischen Behörden warfen dem US-Anbieter vor, nicht die in der Volksrepublik vorgeschriebenen Filter für pornografische Internetseiten installiert zu haben.
China hatte im Juni angekündigt, einen Internet-Filter gegen Pornografie auf allen Computern zur Pflicht zu machen. Das Vorhaben stieß in der EU und in den USA auf Kritik.
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