Den Quellen zufolge wird vor allem die Online-Plattform MSN, aber auch der Firmenzweig Microsoft EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) betroffen. Microsoft hat angekündigt, am 15. Jänner Details zu nennen.
Unabhängige Personen wie z.B. der Wall-Street-Experte Henry Blodget gehen ebenfalls davon aus, das Microsoft Personal abbauen wird, allerdings hält er die genannte Zahl von 15.000 für zu hoch. Seiner Meinung nach bestehe kein Grund, derart massiv einzusparen, da das Unternehmen aufgrund seiner Struktur von kurzfristigen Wirtschaftsschwankungen kaum betroffen sei und zuletzt gute Ergebnisse einfuhr.
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