Es sei eigentlich absurd, dass sich Englischsprechende seit Anbeginn des Internets mit der mühsamen Buchstabierung abquälen. Dennoch höre man es im Fernsehen und Radio täglich Dutzende Male, schreibt Tom Simonite vom Magazin "NewScientist". Alternativvorschläge wie "dub-ya-dub-ya-dub-ya" oder "tri-dub" hätten sich bisher aber nicht durchsetzen können.
Wer schnell wirklich schnell sein will, lässt das WWW beim Ansagen einer Internetadresse einfach aus, was bei den meisten Websites auch klappt - aber eben nicht bei allen, vor allem wenn es um spezifische Portale und Subdomains geht. Vielleicht wäre es für die Amis einfacher, einmal einen deutschsprachigen Ausdruck "einzuenglischen". We-we-we ist doch viel praktischer.
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