Die Nutzer werden für eine monatliche Gebühr von fünf Dollar jede Woche drei neue, exklusive Musikinhalte bekommen. Eine Hälfte des investierten Geldes geht dann über (RED) an die Stiftung Global Fund, die sich seit Jahren im Kampf gegen Aids in Afrika engagiert. Die andere Hälfte fließt in die Kassen der Künstler, die sich an dem Projekt beteiligen. Ähnliche Kooperationen zum guten Zweck hatte (RED) in der Vergangenheit bereits mit Apple und Motorola vereinbart. So wurde im Jahr 2006 beispielsweise exklusiv für die Initiative ein roter iPod nano auf den Markt gebracht.
Der Musikservice nimmt vor allem Internetnutzer ins Visier, die an Musik, nicht aber an kommerziellem Radio interessiert sind und sich von bestehenden unübersichtlichen Downloadportalen wenig angesprochen fühlen. Neben wöchentlich zwei Songs von Superstars wie U2, soll es jeweils auch eine kleine Überraschung von einem weniger etablierten Künstler in Form eines Songs, Videos oder Insiderartikels für die Nutzer geben. "Die Idee dahinter ist, Musik zu entdecken", sagt Don MacKinnon, Content-Chef bei (RED). (pte)
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.