Organisation

1. FC Kaiserslautern

Beschreibung
Der 1. FC Kaiserslautern (kurz: 1. FCK oder FCK; Spitzname: Die „Roten Teufel“) ist ein im Jahr 1900 gegründeter Sportverein aus Kaiserslautern mit 16.404 Mitgliedern (Stand: 26. Februar 2021) und gehört damit zu den 40 mitgliederstärksten Sportvereinen Deutschlands. Neben der Fußballabteilung unterhält er die Abteilungen Basketball, Boxen, FCK-Portugiesen, Handball, Hockey, Running, Leichtathletik und Triathlon. International bekannt wurde der 1. FCK vor allem durch seine Fußballabteilung. Heimstätte der Fußballer ist das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, benannt nach dem Kapitän der DFB-Nationalelf, die 1954 den Weltmeistertitel gewann. Als Gründungsmitglied der Bundesliga spielte der Verein von 1963 bis 1996 durchgängig in der ersten Liga. Die national größten Erfolge sind vier deutsche Meisterschaften und zwei DFB-Pokalsiege, die in den Jahren 1951, 1953, 1991 und 1998 bzw. 1990 und 1996 gewonnen wurden. Einmalig ist dabei, dass der FCK in der Saison 1997/98 als Aufsteiger die deutsche Meisterschaft gewann. In der Ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der FCK derzeit den elften Platz. In der Bundesliga bestritt der FCK 44 Spielzeiten und war 91-mal Tabellenführer, woraus auch zwei Meistertitel resultierten. Die größten internationalen Erfolge sind das Erreichen des Champions-League-Viertelfinales 1999 sowie die zweimalige Teilnahme am UEFA-Pokal-Halbfinale.
Quelle: Wikipedia

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Sonntag, 25. Juli 2021
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