Für die Untersuchung versetzten die Forscher Ratten durch einen leichten Schock in Angst. Bei den Tieren, die anschließend Alkohol verabreicht bekamen, blieb die Angstreaktion länger aufrechterhalten als bei der Gruppe, die nüchtern blieb.
Auf den Menschen übertragen bedeutet dies nach Angaben der Wissenschafter, dass die negativen Erinnerungen, die der Trinker loswerden will, stark im Gedächtnis bleiben, auch wenn im Moment des Rauschs die Stimmung zeitweise steigt.
Um etwas Unangenehmes zu vergessen sei es daher besser, die negative Erinnerung rechtzeitig mit einer positiven zu "überschreiben" und das Trinken besser sein zu lassen, empfahlen die Forscher.
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