Neben dem Novum einer vollständigen 64-Bit-Unterstützung von Programmen will das neue Betriebssystem mit einer Datensicherungs- und Wiederherstellfunktion namens "Time Machine" punkten. Damit sollen Backups auf externen Festplatten oder Mac OS X Servern erstellt werden, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.
Mit der Funktion "Spaces" kann der Desktop virtuell aufgeteilt werden, um Programme anhand bestimmter Aufgabenbereiche zusammenzufassen. Diese sogenannten Spaces können aus der Vogelperspektive erfasst und per Tastendruck oder Mausklick ausgewählt werden.
Auch beim Mailprogramm und den multimedialen Fähigkeiten will Apple Microsofts Vista in die Schranken weisen, noch bevor das Konkurrenzprodukt überhaupt auf dem Markt ist. So wurde der integrierte Mail-Client mit einer Reihe von visuellen Designvorlagen sowie einer neuen Notizfunktion ausgestattet. Intelligente Postfächer sammeln Nachrichten zu einem bestimmten Thema an einem vorgegeben Ort und sind nun auch in der Lage, RSS-Feeds zu empfangen und darzustellen.
Das Kommunikationsprogramm iChat wurde mit einer Reihe von Videofunktionen versehen, die Anwendern zum Beispiel das gegenseitige Teilhaben am eigenen Desktop und den darauf laufenden Programmen erlaubt. Einen ersten Einblick in das neue Betriebssystem erhältst du über den Link in der Infobox.
pte
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