Im vergangenen Mai wurde eine junge Frau in ihrer Wohnung in Kottingbrunn erschossen. Mittlerweile stehen zwei Männer unter dem dringenden Verdacht, das entsetzliche Verbrechen begangen zu haben. Mit besonderer Heimtücke und Grausamkeit, wie nun klar ist.
Was genau geschehen ist, am frühen Abend des 14. Mai 2026, in der Wohnung einer jungen Frau in Kottingbrunn, kann vielleicht niemals restlos geklärt werden.
Klar scheint jedoch: Es müssen dort Szenen wie aus einem Horror-Thriller stattgefunden haben; die Angst, die Qualen der 28-jährigen Niederösterreicherin unfassbar groß gewesen sein. Bevor sie mit drei Kopfschüssen umgebracht wurde. In ihrem liebevoll eingerichteten Zuhause, in dem sie sich doch immer extrem sicher und geborgen gefühlt hatte.
Das grauenhafte Verbrechen an Sandra (Name geändert) – seit seiner Entdeckung sorgt es für laufend neue Schlagzeilen; seit die Eltern des Opfers am 15. Mai die Leiche ihrer Tochter – ihres einzigen Kindes – gefunden hatten. Am Boden liegend; neben ihrem Bett, in einer riesigen Blutlache. Tot.
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