Möchten auch Sie einmal für strahlende Kinderaugen unterm Weihnachtsbaum sorgen? Menschen, die niemanden haben, Freude schenken? Dann machen Sie bei bei den Christkindlbriefen, unserer gemeinsamen Aktion mit der Caritas, mit.
Die Wünsche sind meist keine großen. Ob ein süßer Plüschhase mit Kulleraugen, ein spannendes Spiel, Abenteuer-Bücher oder eine wärmende Decke – mit der Christkindlbrief-Aktion von „Krone“ und Caritas können auch Sie heuer wieder Geschenke verpacken und an weniger begünstigte Menschen schicken. Denn nicht jede Familie kann sich das Fest leisten.
Gemalt, gebastelt, geschrieben
Hinter den Christkindlbriefen steckt viel Herzblut. Es wurde gemalt, gebastelt, geschrieben. In den Pensionistenheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Lerncafés und Mutter-Kind-Häusern der Caritas entstanden die Wunschbriefe. „Zu beobachten, wenn die Geschenke mit strahlenden Augen ausgepackt werden, ist einfach das Schönste“, erzählt Zlata Uzunic-Erasimus, Leiterin vom Mutter-Kind-Haus St. Pölten.
Wie funktioniert es?
Bei unserer Aktion mitzumachen, ist einfach. Sie bestellen online oder telefonisch (siehe Infokasten unten) einen oder mehrere Briefe an das Christkind, kaufen das Gewünschte, verpacken es weihnachtlich und bringen es rechtzeitig zur Post, damit es am Weihnachtsabend unter dem Christbaum liegt.
Wunschbriefe können online und telefonisch bestellt werden:
Wien, Wien-Umgebung, NÖ-Ost: wirhelfen.shop/christkindlbrief-wien
NÖ: 02742/844 784
OÖ: 0732/7610 2041
Burgenland: 0676/8373 02412
Kärnten: 0463/555601 1020
Steiermark: 0316/8015 272
Salzburg: caritas-salzburg.at/christkindlbrief
Tirol: 0512/7270
Vorarlberg: caritas-vorarlberg.at/ueber-uns/aktuelles/christkindlaktion
2025 haben ehrenamtliche Mitarbeiter der Caritas 12.267 Briefe an helfende Christkindln verschickt. Seien Sie heuer (wieder) dabei und sorgen Sie nicht nur für ein frohes Fest, sondern auch für Hoffnung und Zuversicht. „Mich begeistert die Aktion, weil es Menschlichkeit zeigt, den Schenkenden und den Beschenkten gleichermaßen glücklich macht“, meint auch Adrienn Kögl, Leiterin der Einrichtung Haus Vitus.
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