Hollywood-Flair in der MS Rosental: Erst 15, zeigt Georg Fraisl in einem internationalen Action-Thriller sein großes Talent. Sein Vater Max, James-Bond-Double, ist sichtlich stolz.
„Wie der Vater so der Sohn“ – das hinreißende Lied des deutschen Schauspielers Mark Keller mit Aaron Keller klingt fast so, als sei es für dessen Kollegen Max Fraisl aus Eisenstadt und seinen Junior Georg geschrieben. Der Action-Held und frühere James-Bond-Doppelgänger von Daniel Craig stand mit seinem Sohn für den spannungsgeladenen Thriller „Knock at 8 – Der Morgen, an dem sie kamen“ vor der Kamera.
Erste Filmerfahrung
Für den 15-jährigen Georg Fraisl waren die abwechslungsreichen Dreharbeiten die erste große Filmerfahrung – und gleich eine höchst anspruchsvolle. Denn seine Rolle verlangte ihm die Performance von erschreckenden Emotionen ab, die einem Jugendlichen im wirklichen Leben erspart bleiben sollten: Verzweiflung, Todesangst und die Panik, seine Familie zu verlieren.
Papa zeigt sich stolz
„Es ist eine ganz besondere Herausforderung für einen 15-Jährigen, furchtbare, schmerzliche Gefühlszustände, die kein Kind jemals erleben soll, den Zusehern glaubhaft zu vermitteln“, sagt Max Fraisl. Er darf auf seinen Sohn stolz sein: „Georg hat mit seiner Ernsthaftigkeit und seinem Einfühlungsvermögen alle überrascht.“
Zwischen dramatischen Szenen, Kunstblut und langen Drehtagen blieb genügend Zeit für Spaß. Hinter den Kulissen hatte der 15-jährige Schauspieler vor allem mit seiner Filmmutter Adriana Zartl viel zu lachen.
Lob an die MS Rosental
Die echte „Mama“ führte Regie. Begeistert war der junge Fraisl ebenso von Publikumsliebling Mark Keller und Hollywood-Schauspieler Will Roberts am Set: „Das sind wahre Vollprofis.“ Seine cineastische Feuertaufe hat Georg Fraisl mit Bravour bestanden: „Am Anfang war alles neu und ziemlich aufregend. Wenngleich die Ansprüche hoch sind, am Ende zählt, was zur Zufriedenheit aller im Kasten ist.“ Das Lob der ganzen Familie richtet sich an die MS Rosental, allen voran Direktorin Gertrud Krasny und Klassenvorständin Katrin Hamm: „Die Schule, die Verständnis für die filmische Arbeit zeigte, hat uns immer unterstützt.“ Der internationale TV-Start des Thrillers wird 2027 erfolgen.
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