Jugendproteste seien es nur, die dieser Tage quer durch Europa für bürgerkriegsähnliche Zustände gesorgt haben, heißt es im ORF und anderen politisch korrekten Medien. Proteste gegen die Bildungsmisere, gegen Sozialabbau und die immense Teuerung. Und da wäre es nur zu verständlich, wenn junge Menschen ohne Perspektive dagegen auf die Straße gingen.
EINERSEITS stimmt es natürlich, dass die Demonstranten, ebenso wie die Gewalttäter unter Ihnen, weitgehend junge Männer sind. In Frankreich im Alter zwischen 18 und 30, verlauten Polizeikreise. Und in Mailand seien sogar 12-jährige Kinder dabei gewesen.
ANDERERSEITS muss man schon fragen, welche Jugendliche das sind. Wenn etwa in einer lachsrosanen Gazette, die wegen ihres expliziten Linkskurses bekannt ist, von „Banlieu-Jugendlichen“ gesprochen wird, wird natürlich verschwiegen, dass genau diese zumeist Migrationshintergrund haben.
Und deshalb ist eben das zutreffend, was sowohl französische Regierungskreise, als auch der wahlkämpfende US-Präsident, sowie hierzulande Ex-Kanzler Sebastian Kurz und Oppositionsführer Herbert Kickl sagen, dass die ursprünglichen Jugendproteste nämlich von anarchistischen Linksextremisten und Gewalttätern mit Migrationshintergrund genutzt wurden. Genutzt für Plünderung und Brandschatzung und generelle Missachtung des Rechtsstaats. Weitgehend also tatsächlich eine Folge der unkontrollierten Massenzuwanderung der letzten Jahrzehnte.
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