Ex-Eiskunstläuferin und Schauspielerin Tanja Szewczenko ist im siebten Monat schwanger und steckt mitten in den Vorbereitungen für einen Umzug ihrer Familie nach Rumänien. Weil sie vergessen hat, den Wasserschlauch im Pool abzudrehen, erlebte sie jetzt einen „Super-GAU“, wie sie auf Instagram unter Tränen enthüllte.
Die 49-Jährige wandte sich in einem Posting auf Instagram an ihre User und berichtete hochemotional, was sie gerade durchmachen musste. Nicht nur ein massiver Wasserschaden setzte ihr zu. Ein Bekannter, der helfen wollte, landete ihretwegen auch noch im Krankenhaus. „Ein vergessener Wasserschlauch. Ein überfluteter Keller. Stromausfall. Und ein Krankenwagen vor der Tür … der absolute Super-GAU!“, schreibt Szewczenko.
Einmal nicht aufgepasst – und alles steht unter Wasser
„Ich habe original vergessen, den Schlauch am Pool auszumachen. Ergebnis: Der gesamte Keller stand knöchelhoch unter Wasser. Und das mitten im 7. Monat und kurz vor unserem großen Rumänien-Umzug im November“, gestand sie. Der Keller sei bereits voller Kartons mit wichtigen Erinnerungsstücken für den Umzug gewesen! Vieles sei nun unbrauchbar und nicht zu ersetzen.
Hier ist das Video von Szewczenko eingebunden, sodass Sie es sich ansehen können:
Ein Unglück kommt selten allein
„Pappe weicht schnell auf – all unsere gepackten Kartons und Jonas Memory-Box standen mitten in den Fluten“, schilderte die 49-Jährige. Auch selbst gemalte Bilder ihrer Zwillingssöhne Leo und Luis seien betroffen. Als zu allem Überfluss der Strom ausfiel, hätte ihr 85-jähriger Schwiegervater, „Opa Klaus“, Wasser im Dunkeln in Richtung Ablauf geschoben.
Dann passierte das nächste Unglück. Tanja Szewczenko: „Ein Bekannter eilt mit einer Pumpe zu Hilfe, stürzt auf der rutschigen Treppe so unglücklich, dass er zweimal ohnmächtig wird. Ich musste den Rettungsdienst rufen, Blaulicht vor der Haustür.“
„Ich fühle mich so unendlich schuldig“
Besonders schwer macht Szewczenko zu schaffen, dass das Unglück durch ihre eigene Unachtsamkeit ausgelöst wurde. „Ich fühle mich so unendlich schuldig. Ich war müde, erschöpft und konnte nicht mal richtig weinen. Funktions-Modus an, dirigiert und gerettet, was zu retten ist“, schreibt sie offen und versucht sich mit den Worten ihres alten Theater-Direktors zu trösten: „In jeder Tragödie findet man auch eine Komödie.“
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