Weil ihre Schule verboten hatte, weiterhin geschminkt im Unterricht zu sitzen, forderte die 15-jährige Harper Beckham ihre Mutter Victoria auf, in der Schule anzurufen. Doch da gab es von Victoria ein klares „Nein“.
Victoria Beckham erzählte in einem Gespräch mit Zanna Roberts Rassi in der „Today Show“, dass ihre Tochter Harper unlängst völlig entsetzt war und sie bat, in der Schule anzurufen, nachdem ihr dort das Tragen von Make-up untersagt worden war. Victoria gab die Worte ihrer Tochter wieder. Diese habe gesagt: „Warum wollen sie dort nicht, dass ich mich von meiner schönsten Seite zeige?“ Weiters soll Harper gesagt haben: „Mami, kannst du nicht in der Schule anrufen?“ Daraufhin soll Victoria gesagt habe: „Das kann ich nicht, Harper“.
In der „Today Show“ mit Zanna Roberts Rassi erzählte Victoria Beckham von der witzigen Unterredung mit ihrer Tochter Harper. Die beiden unterhalten sich auf dem Rücksitz eines Taxis, auf einer Fahrt durch New York:
Harpers eigene Beautymarke
Harper soll unter Hautproblemen und Akne gelitten haben, das habe ihr Anlass dazu gegeben, sich genauer mit dem Thema Hautpflege zu befassen. Aktuell arbeitet die 15-Jährige an der Einführung ihrer eigenen Make-up-Marke, die den Namen „Harlo by Harper“ tragen soll.
Mama Victoria steht bei ihrem Vorhaben voll hinter ihrer Tochter. Sie soll bereits mehr als drei Millionen US-Dollar (ca. 2,67 Millionen Euro) in die Einführung der Hautpflegemarke von Harper investiert haben.
Markenrechtliche Probleme
Aktuell hat Familie Beckham allerdings noch mit markenrechtlichen Problemen zu kämpfen. Vor allem am US-Markt stieß Harper mit dem Namen für ihre Marke auf Widerstand. Die erste Variante, „Hiku by Harper“, wurde vom US-Patent- und Markenamt abgelehnt, denn: Die Marke „Hiku“ sei in den USA bereits für Parfüm- und Toilettenartikel geschützt. Der zweite Versuch, „Harlo by Harper“ wurde ebenfalls abgelehnt, denn: Ein anderes Unternehmen aus dem Bereich Nahrungsergänzungsmittel besitzt in den USA bereits die Markenrechte für den Namen „Harlo“.
Die Rechtsabteilung der Familie Beckham soll nun einige Monate Zeit haben, um auf die vorläufigen Bescheide zu reagieren und sich die Rechte für die Marke am US-Markt dennoch zu sichern. Im Vereinigten Königreich wurde der Name „Harlo by Harper“ übrigens ohne Weiteres zugelassen.
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