Justin Biebers Ex-Freundin, Sahara Ray, starb am Sonntag in einem Krankenhaus in Los Angeles im Alter von nur 34 Jahren. Besonders tragisch: Das Model hinterlässt eine kleine Tochter, die erst im Januar dieses Jahres geboren wurde.
Sahara Ray soll am Freitag eine Überdosis des synthetischen Opioids Fentanyl erlitten haben, daraufhin sei sie in ein Krankenhaus in Los Angeles gekommen. Die Ärzte hätten versucht, sie künstlich am Leben zu erhalten. Am Sonntag gab ihre Familie dann die traurige Nachricht bekannt, dass sie die Maschinen haben abdrehen lassen und Sahara damit nicht mehr am Leben sei.
Baby „Snow“ erst im Jänner geboren
Besonders tragisch: Sahara wurde im Jänner dieses Jahres erstmals Mutter einer kleinen Tochter namens „Snow“. Immer wieder zeigte sie auf Instagram auch schon während der Schwangerschaft Fotos von ihrem Babybauch, als die Kleine dann auf der Welt war, postete sie auch Bilder von Baby Snow.
Im Juli 2026 postete sie stolz „ihr ganzes Herz – Baby Snow“, auf Instagram:
Das Posting mit ihrer kleinen Tochter stammt vom Juli 2026 und es war das letzte, welches sie veröffentlichte. In den Kommentaren unter ihren anderen Beiträgen häufen sich bereits Nachrichten der Anteilnahme. „Ruhe in Frieden“, „Viel zu früh gegangen“ und „Wie, sie ist verstorben, ich dachte, sie hat gerade erst ein Baby bekommen?“, schreiben die schockierten Fans.
Die 34-Jährige hinterlässt aber nicht nur ihre kleine Tochter, sondern auch ihre ganze Familie, darunter ihre Eltern. Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll ihre Mutter gesagt haben: „Sahara war eine unglaublich leidenschaftliche und freundliche junge Frau, die ihre Familie, Mode, ihre Tochter Snow und das Surfen liebte“.
Mit Justin Bieber zusammen
Sahara wurde 2016 berühmt, als sie an der Seite von Justin Bieber gesehen wurde. Sie soll eine kurze Zeit mit dem Sänger zusammen gewesen sein. Ansonsten war das australische Model vor allem in der Surfer-Szene bekannt und designte ihre eigene Bademoden-Kollektion.
Im Jahr 2024 machte sie öffentlich, dass sie am Guillain-Barré-Syndrom erkrankt war. Bei dieser sehr seltenen Autoimmunerkrankung kommt es zeitweise zu Lähmungen, angeblich war Sahara sogar für kurze Zeit auf den Rollstuhl angewiesen.
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