Amira Aly erwartet aktuell ihr drittes Kind. Im Podcast „Amira + 1“ verkündete die Moderatorin jetzt, dass der Name für ihr Mädchen schon feststeht. Und das anscheinend schon sehr lange!
Amira Aly und ihr Partner Christian Düren werden bald Eltern einer kleinen Tochter. Im Podcast „Amira +1“ gab die Schauspielerin nun ein Detail preis, das viele Eltern während einer Schwangerschaft gefragt werden. Nämlich, ob es bereits einen Namen für das Baby gibt oder noch nicht. Und die Antwort lautete: „Ja, wir haben einen Namen.“
Name steht schon länger fest
Laut Amira ist die Entscheidung für den Namen bereits ziemlich früh in der Schwangerschaft gefallen. Witziger Punkt: Die Entscheidung ergab sich beim Essen mit Freunden in Österreich (Amiras Heimat)! Hier sei ein Namensvorschlag ins Spiel gebracht worden, von dem sowohl Amira als auch ihr Partner Christian Düren sofort begeistert waren! „Und dann hat sie diesen einen Namen gesagt und dann haben wir uns beide so angeguckt und wir so: Oh, der ist aber süß“, sagte Amira im Podcast. Besonders rührend: Seitdem die Entscheidung gefallen ist, nennen die beiden ihre Tochter untereinander schon so.
Wer sich nun darauf freut, den Namen zu erfahren, wird enttäuscht: Der Name bleibt – ebenso wie die Namen ihrer beiden Söhne, die sie gemeinsam mit Oliver Pocher hat – geheim! Sie stellte klar: „Auch dieser Name, gleich wie die anderen Namen meiner Söhne, wird nicht öffentlich gemacht. Das ist uns beiden sehr, sehr wichtig.“ Sie fühle sich einfach nicht wohl bei dem Gedanken, dass Fremde im Internet den Namen ihrer Kinder kennen.
Baby soll früher kommen
Den genauen Geburtstermin möchte Amira geheim halten. Sie gab jedoch preis, dass das Baby früher kommen soll als geplant. Zudem sollen Ärzte ihr zu einem Kaiserschnitt geraten haben, da sie ihre beiden Söhne ebenfalls so geboren hat und dadurch die medizinischen Risiken, die durch eine normale Geburt auftreten können, zu hoch sind. In ihrer Instagram-Story vom Montag verdeutlichte sie übrigens, dass sich Fans von „Amira + 1“ keine Sorgen machen müssen, dass es jetzt aufgrund der bevorstehenden Babypause keine Folgen des Podcasts mehr zu hören gäbe. Sie hätten „genug Content vorproduziert“.
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