Sieben Feuerwehren aus dem Bezirk Wolfsberg sind dienstagfrüh ausgerückt, um ein in Vollbrand stehendes Bauernhaus in der Gemeinde St. Georgen im Lavanttal zu löschen. Aufgrund der Einsturzgefahr konnte das Feuer zunächst nur von außen bekämpft werden. Löscharbeiten laufen noch. Es gibt keine Verletzte.
In Unterrainz in der Gemeinde St. Georgen im Lavanttal kam es zwischen 5 Uhr und 6 Uhr zu einem Großbrand eines Wohngebäudes. In dem Gebäude befand sich eine Bewohnerin, welche selbstständig aus dem Haus den kam und den Rettungskräften übergeben worden ist.
„Die Einsturzgefahr des Hauses verhinderte das Eintreten in das Wohnhaus“, berichtet der Wolfsberger Bezirksfeuerwehrkommandant Wolfgang Weißhaupt. Auch der Wassermangel erschwerte ein rasches Löschen. Etwa 110 Einsatzkräfte von sieben Feuerwehren sind derzeit vor Ort.
Ein nahestehender Hühnerstall und Schweinestall blieben von den Flammen verschont. Jedoch sind beide Gebäude derzeit ohne Strom, was die Belüftung und Heizung verhindert – eine lebensgefährliche Situation für die sich darin befindenen Tiere. Zurzeit wird versucht, eine Stromverbindung wieder herzustellen.
Einzelne Kerze verursachte Feuer
„Eine Trauerkerze war der Auslöser für den Brand im Wohnhaus“, heißt es seitens der Feuerwehr. Die Löscharbeiten werden vermutlich den ganzen Vormittag dauern.
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