ÖSV-Skispringerin Eva Pinkelnig verriet der „Krone“, welche Erfolge bei der Heilung nach ihrer schweren Knieverletzung besonders geholfen haben, wer ihre Leidensgenossin in den vergangenen Monaten war und wie es im Hinblick auf Olympia 2030 bei ihr aussieht.
Endlich! Fast auf den Tag ein Jahr nachdem Eva Pinkelnig im Auslauf der Olympiaschanze von Predazzo vor Schmerzen geschrien hatte, ertönte ihr Schrei endlich erneut vom Fuße einer Schanze. An diesem 17. September waren es allerdings Schreie der Freude! „Endlich“, war auch jener Gedanke, den die 38-jährige Vorarlbergerin im Kopf hatte, kurz bevor sie sich vom Zitterbalken der 60-Meter-Schanze im Vorarlberger Montafon abstieß.
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