70 Partner, 15 Platzerl und mehr als 15 Aktionen: Pink, wohin das Auge blickt! Im Oktober bekommt Eisenstadt einen völlig neuen Anstrich, doch hinter dem auffälligen Farbenspiel steckt ein ernstes Anliegen.
Wenn Eisenstadt im Oktober plötzlich in Pink erstrahlt, steckt dahinter weit mehr als eine auffällige Farbe: Mit „Eisenstadt goes Pink“ startet am 1. Oktober ein ganzer Pink Ribbon-Aktionsmonat im Zeichen von Brustkrebsvorsorge, Früherkennung und Solidarität. Mehr als 70 Partner aus Wirtschaft, Gesundheit, Kultur und Sport ziehen dabei an einem Strang.
Früherkennung und regelmäßige Vorsorge können entscheidend sein.
Krebshilfe-Geschäftsführerin Andrea Konrath
Pink wird zum prägenden Element im Stadtbild: Schloss Esterházy, Pestsäule und Pulverturm werden beleuchtet. Der Kissing Point verwandelt sich in den „Platz der Hoffnung“. An insgesamt 15 „Platzerln in Pink“ informieren Bistrotische über die Pink-Ribbon-Aktion.
15 Platzerl, unzählige Chancen zu helfen
Über QR-Codes können Besucher zudem direkt für die Krebshilfe spenden. „Was vor wenigen Wochen mit einer Idee begonnen hat, ist zu einer breiten gemeinsamen Initiative geworden“, sagt Bürgermeister Thomas Steiner. Auf dem Programm der 15 Veranstaltungen stehen unter anderem eine musikalische Perückenshow mit Tina Well, ein Infoabend des Rotary Clubs, eine pinke Modenschau sowie verschiedene Sportveranstaltungen.
Bis zum 1. Oktober wird in Eisenstadt noch eifrig vorbereitet. Dann heißt es: Licht an für Pink und die Stadt wird zum sichtbaren Zeichen für Vorsorge, Hoffnung und Solidarität.
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