Einzelunternehmer kennen das: Die Bürokratie nimmt immer mehr zu. Thomas Ranits hat ein Rezept dagegen entwickelt. Genauer gesagt: Maviel. Was das ist? Lesen Sie weiter, wir verraten gleich mehr!
Wer kennt das als Firmenchef nicht: eigentlich müsste man arbeiten, aber Mails warten darauf, gecheckt zu werden, Anbote müssen hinaus oder die Buchhaltung sollte nicht warten.
Thomas Ranits aus Gattendorf ging es mit seiner eigenen Firma nicht anders. Er führt das „studio Imnt“ in Gattendorf – eine Firma, mit der er Kommunikationsanalysen durchführt – und Vorschläge macht, wie der Firmenauftritt zum Kunden hin verbessert wird. „Ich habe selbst als Einzelunternehmer begonnen und mir ist aufgefallen, dass das Drumherum immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. So viel, dass für die eigentliche Arbeit kaum Zeit bleibt“, erklärt Ranits.
Für ihn als ITler kein Problem – er fing an zu tüfteln und seinen eigenen digitalen Mitarbeiter zu erschaffen – Gabriel. „Heute gibt es viele Möglichkeiten gewissen Sachen effizienter zu gestalten. Ich habe angefangen, das für mich selbst zu probieren, habe geschaut, wo kann ich mit der KI aktiv Akzente setzen und irgendwann hat es funktioniert. Das war der Moment, wo ich mir überlegt habe, das auch anderen Klein- und Mittelbetrieben zur Verfügung zu stellen. Denn die Probleme sind bei allen dieselben.“
Maviel übernimmt intern diverse Arbeiten
Maviel war geboren. Maviel ist ein digitaler Mitarbeiter mit eigenem Namen: Er sortiert die E-Mails, erfasst die Belege und behält jede Frist im Blick – während die Firmenchefs das tun, wofür der Betrieb eigentlich gegründet wurde.
„Wer neugierig geworden ist, einfach Erstgespräch buchen“, so Ranits. Mehr Informationen unter maviel.ai
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