Apple wirft dem ChatGPT-Entwickler OpenAI vor, Geschäftsgeheimnisse des iPhone-Konzerns genutzt zu haben. Einem am Montag bei einem US-Bundesgericht eingereichten Antrag zufolge soll ein ehemaliger Apple-Ingenieur bei seiner jetzigen Tätigkeit für OpenAI auf einen Schaltplan für einen Stromrichter zugegriffen haben.
Apple wirft dem Mitarbeiter vor, mit den geschützten Informationen im März 2026 eine Künstliche Intelligenz (KI) trainiert zu haben.
Die neuen Beweise stammen den Angaben zufolge von einem MacBook-Computer, den OpenAI im Rahmen des Gerichtsverfahrens am 21. August 2026 an Apple übergeben hatte.
Apple beantragte bei dem Gericht eine Beschleunigung des Beweisaufnahmeverfahrens. OpenAI hat versucht, die Klage abweisen zu lassen, mit der Begründung, man entwickle „völlig neue“ Produkte. Eine Stellungnahme von OpenAI zu dem neuen Antrag lag zunächst nicht vor.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.