375.730 Betroffene

Noch mehr Arbeitslose im August – vor allem Frauen

Österreich
01.09.2026 10:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der August hat einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit gebracht. Ende des Monats waren 375.730 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) arbeitslos oder in Schulung gemeldet, das bedeutet einen Zuwachs von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Während die Arbeitslosigkeit unter Männern (-0,8 Prozent) rückläufig war, stieg die Frauen-Arbeitslosigkeit neuerlich kräftig an (+5,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote erhöhte sich um 0,2 Prozentpunkte auf 7,2 Prozent, so das AMS am Dienstag.

Ursache für die unterschiedliche Entwicklung bei Frauen und Männern sei die Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters für Frauen sowie der Umstand, dass „in typischen Frauenbranchen (Gesundheit und Handel) die Arbeitslosigkeit deutlich stärker steigt“, analysierte AMS-Vorständin Petra Draxl die Entwicklung. Sie verwies auch auf die neuen Zielvorgaben von Arbeitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) an das AMS, die die Schwerpunkte auf jene Felder lege, die die größte Aufmerksamkeit brauchen: Darunter die Arbeitslosigkeit von Frauen, Jugendlichen und Zugewanderten.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung