Am Montagvormittag wurde wegen eines mutmaßlich ertrunkenen Badenden das Bregenzer Bodenseeufer großräumig abgesucht. Am Ende war die Sache harmlos: Die vermeintlich in Not geratene Person war ein Schwimmer mit Boje – und wohlauf.
Am Montagvormittag erreichte ein Notruf die Polizei: Der Anrufer hatte beobachtet, wie sich ein Mann beim Militärbad ins Wasser begab, wenig später sei er nicht mehr zu sehen gewesen. Daraufhin rückten vier Boote zur Suche aus – die Wasserpolizei, zwei Feuerwehr-Boote sowie ein Boot der Wasserrettung – und sorgten damit für erhebliche Aufmerksamkeit entlang der Uferpromenade.
Schwimmer mit Boje entdeckt
Die intensiven Suchmaßnahmen führten schließlich zum Erfolg – und zwar glücklicherweise anders als befürchtet: Bei der gesuchten Person handelte es sich nämlich um einen Mann, der mit einer Boje ziemlich weit in den See hineingeschwommen war. Ihm ging es bestens, eine Notlage bestand nicht. Dem Passanten macht die Wasserpolizei übrigens keinen Vorwurf, ganz im Gegenteil: Im Zweifelsfall solle man nicht zögern, die Rettungskräfte zu verständigen – genau so, wie es der Anrufer getan hatte.
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