Weniger Kosten

Bregenzer Stadtpolizei bekommt neues Zuhause

Vorarlberg
23.10.2026 19:25
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Für die Bregenzer Stadtpolizei öffnet sich ein neues Kapitel: Die Hüter des Gesetzes verlassen ihren bisherigen Standort in der Bahnhofstraße und ziehen ins Rathaus. Den entsprechenden Projektbeschluss hat die Bregenzer Stadtvertretung am Donnerstagabend durchgewunken.

Damit für die Stadtpolizei genügend Platz ist, müssen zunächst die Mitarbeiter der städtischen IT-Abteilung ins zweite Obergeschoss des Magazins 4 übersiedeln. Die dadurch frei werdenden Flächen im Altbau des Bürgerhauses übernimmt dann die Stadtpolizei für ihren internen Dienstbetrieb. Wer in Zukunft ein Anliegen hat, ein Fundstück abgeben oder eine Anzeige erstatten möchte, findet die zentrale Anlaufstelle direkt im Erdgeschoss des Bürgerhaus-Neubaus. 

Auf Dauer eine kostengünstigere Lösung 
Bürgermeister Michael Ritsch betont die Vorteile der Standortentscheidung: „Mit der Übersiedlung der Stadtpolizei in den Rathausbezirk nutzen wir bestehende städtische Räumlichkeiten effizienter und schaffen eine langfristig wirtschaftliche Lösung. Durch die Aufgabe des bisherigen Standorts in der Bahnhofstraße können wir die Voraussetzungen für einen modernen und funktionalen Polizeistandort schaffen.“

„Mit dem Umzug erhält die Stadtpolizei einen passenden Platz im Rathausbezirk und die Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung wird weiter gestärkt“, ergänzt Vizebürgermeister Roland Frühstück. Gerade in Zeiten der Konsolidierung sei es wichtig, bestehende städtische Räumlichkeiten bestmöglich zu nutzen und externe Mietkosten nachhaltig zu reduzieren.

Die Bregenzer Stadtpolizei verlässt das Gebäude in der Bahnhofstraße.
Die Bregenzer Stadtpolizei verlässt das Gebäude in der Bahnhofstraße.(Bild: Stadt Bregenz)

Bis der neue Polizeistandort komplett bezugsfertig ist, dauert es allerdings noch etwas: Die Umbau- und Adaptierungsarbeiten sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Die Zuständigen der Dienststelle Hoch- und Tiefbau bezifferten die Gesamtkosten des Projekts auf rund 1,18 Millionen Euro brutto.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.

3° / 11°
Symbol bedeckt
3° / 15°
Symbol bedeckt
4° / 14°
Symbol bedeckt
4° / 16°
Symbol bedeckt

krone.tv

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung