Thomas Gottschalk (76) gilt nach einer kräftezehrenden Behandlung als krebsfrei. Doch nun droht das nächste Ungemach, denn der frühere Entertainer und Moderator hat offenbar erneut Ärger mit der US-Steuerbehörde.
2019 war Gottschalk aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt, hatte sich von seiner damaligen Frau getrennt und 2024 seine jetzige Gattin Karina geheiratet. Doch das unbeschwerte Glück war nur von kurzer Dauer. Ende 2025 gab Gottschalk bekannt, an Krebs erkrankt zu sein.
Gottschalk soll Steuern schuldig sein
Es folgten mehrere Therapiezyklen, seit Kurzem gilt er als krebsfrei. Doch nun plagt ihn neuer Steuerärger. Denn Gottschalk soll, so der Vorwurf der US-Behörden, umgerechnet 272.000 Euro an Steuern schuldig sein. Wie die „Bunte“ berichtet, wurde auch bereits ein Pfändungsbeschluss erlassen.
Gottschalks Anwesen in Malibu war 2018 ein Raub der Flammen geworden, damals wüteten heftige Waldbrände. Die Steuerschulden sollen sich auf das Jahr 2024 beziehen. Warum ihm die Bescheide nicht per Post nachgeschickt wurden, ist unklar.
Gottschalk hatte vor drei Jahren schon einmal Probleme mit den Steuerbehörden in Kalifornien. Er beglich damals laut Medienberichten eine Forderung in Höhe von umgerechnet 410.000 Euro erst, nachdem bereits ein Pfändungsbeschluss erlassen worden war. Warum damals nicht gleich seine aktuelle Wohnadresse bei den Behörden gespeichert wurde, ist nicht bekannt.
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