„Ich glaube, das war’s!“ Nach der 0:8-Watschn bei Rapid rechnet TV-Experte Hans Krankl mit einem Trainerwechsel beim GAK.
Fassungslosigkeit herrschte beim GAK nach dem 0:8-Debakel gegen Rapid in der dritten Bundesliga-Runde. „Es war grottenschlecht. Wir sind von Anfang an unter die Räder gekommen“, sagte ein gezeichneter Ferdinand Feldhofer leise.
Der Coach entschuldigte sich bei „allen, die mit dem GAK sympathisieren. Es ist ein sehr, sehr bitterer Moment – für mich persönlich sportlich gesehen der schlimmste Moment als Spieler und Trainer. Und das sagt einiges.“ Man habe gegen Rapid keine Chance gehabt. „Wir haben in beiden Hälften versagt. Das muss man zur Kenntnis nehmen und auch so ansprechen.“

„Ich glaube, da stimmt einiges nicht“
Jetzt gerät auch der Trainer unter Druck. „Ich glaube, das war‘s. Weil da hat es schon vorher gegärt. Wir haben über das Transparent (Anm. d. Red.: „Feldhofer raus“) geredet. Ich glaube, da stimmt einiges nicht“, meinte etwa Legende Hans Krankl bei seiner Sky-Analyse. Er glaubt, dass Feldhofer schon bald nicht mehr auf der Trainerbank sitzen wird. „Ich sehe schwarz für ihn, aber ich hoffe für ihn das Allerbeste.“
Reaktion gegen Ried?
Fest steht: Die Trainingswoche beim GAK wird keine einfache werden. „In den normalen Alltag werden wir nicht übergehen. Das ist ein zu einschneidendes Spiel gewesen“, erklärte Feldhofer.
Er werde mit den Spielern das Geschehene besprechen und dann jene „Schritte setzen, die wir für nötig halten. Und dann gilt es, am Freitag ein anderes Gesicht zu zeigen“. Dann heißt der Gegner Ried. Man darf gespannt sein, ob Feldhofer dann noch beim GAK das Sagen hat …
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