Binnen weniger Minuten verwandelten sich im Salzburger Pinzgau kleine Bäche zu reißenden Flüssen – und zogen eine Spur der Verwüstung. Die Aufräumarbeiten werden dauern, der Zusammenhalt in den Ortschaften ist immens. Der bestehende Hochwasserschutz verhinderte vielerorts eine noch größere Katastrophe ...
Schlamm, Schmutz, Geröll, Gestein. Knapp einen Meter hoch – in der Einfahrt und an der Fassade des Hauses, in den Zimmern des Erdgeschosses. Auch am Tag nach dem verheerenden Unwetter konnte Martin Eberl nur den Kopf schütteln: „Es sieht aus wie auf dem Schlachtfeld.“
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