Am Donnerstag hielt Gasgeruch in einem Gebäude, in dem sich unter anderem die Post und eine Kinderbetreuung befinden, die Einsatzkräfte auf Trab. Das Haus musste gleich zweimal evakuiert werden. Grund war eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration, ausgehend von einer Batterie. Verletzt wurde niemand.
Wegen starken Gasgeruchs wurde das Gebäude in der St.-Ulrich-Straße gegen 11.05 Uhr von den Einsatzkräften evakuiert. Eine erste Messung durch die Feuerwehr verlief allerdings noch ohne Ergebnis.
Batterie im Keller als Ursache
Um kurz nach 14.20 Uhr musste jedoch erneut Alarm geschlagen werden. Nachdem der Geruch wieder aufgetreten war, wurde das Haus ein zweites Mal vollständig geräumt. Spezialisten der Feuerwehr und der VKW stellten bei weiteren Messungen schließlich eine erhöhte Kohlenmonoxidbelastung im Keller fest. Als vermutliche Ursache wurde eine dort gelagerte, größere Batterie identifiziert.
Gebäude bleibt gesperrt
Wegen der unklaren Luftzirkulation im Gebäude wurde dieses von der Feuerwehr nicht wieder freigegeben und bleibt zumindest bis Freitag geschlossen. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Vor Ort waren die Feuerwehren Götzis und Feldkirch-Tosters, ein Rettungswagen sowie die Sicherheitswache und die Polizei.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.