Einst wurden im alpinen Skiweltcup unter Abfahrern mit sehr hohen Startnummern die „Sternchen-Fahrer“ ausgelost, die dann noch vor der Nummer eins auf die Strecke durften. Und auch bei der Leichtathletik-EM in Birmingham dürfen SportlerInnen, die sich sportlich nicht qualifiziert haben, dank einer Spezialregel vorn mitlaufen. Etwas, das nun beinahe Österreichs 5000-Meter-Hoffnung Lisa Redlinger zum Verhängnis geworden wäre.
„Jetzt, wo alles endgültig fix ist, ist die Freude bei der EM in Birmingham dabei zu sein, unheimlich groß“, gesteht Lisa Redlinger, die Teil des 24-köpfigen ÖLV-Rekordaufgebots für die Titelkämpfe in der englischen Industriestadt sein und am 11. August in der Nightsession im 5000-Meter-Finale laufen wird.
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