Große Schrecksekunde bei der Tour de France: Ein Sicherheitszaun rettete Radprofi Sepp Kuss vor dem Abgrund.
Kurz vor der Zieleinfahrt lief es für Kuss auf der 20. Etappe am Samstag nicht rund: Der Teamkollege des während dieser Tour ausgeschiedenen Mitfavoriten Jonas Vingegaard stürzte erst einmal. Und dann noch ein zweites Mal bei einer Abfahrt.
Dank eines vor dem Abhang schützenden Fangnetzes wurde der US-Amerikaner noch vor schwerwiegenden Folgen geschützt.
„Ich bin glimpflich davongekommen“
Zu dem Zeitpunkt war der Profi auf dem Weg zum Etappensieg, doch er wurde während seines Sturzes noch von Richard Carapaz überholt.
„Ich selbst hatte keine große Angst“, sagte Kuss später im französischen TV, schränkte aber ein: „Ich bin glimpflich davongekommen.“
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