Nach der millionenschweren Niederlage vor Gericht steht Prinz Harry laut Berichten vor einer finanziellen Katastrophe. Der Herzog von Sussex soll sich deshalb sogar an seinen langjährigen Freund Sir Elton John gewandt und um Millionen-Unterstützung gebeten haben. Die empörte Antwort des Musikstars: „Ich bin kein Bankomat.“
Nach dem Urteil im Mammut-Prozess gegen den britischen Verlag der „Daily Mail“ droht Prinz Harry nicht nur ein finanzielles Desaster, sondern auch das bittere Ende einer legendären Freundschaft. Gemeinsam mit Pop-Ikone Elton John und anderen Prominenten hatte der Herzog von Sussex wegen illegaler Abhörmethoden geklagt – und krachend verloren.
Millionen-Hilfe kommt nicht
Nun bittet die Justiz zur Kasse: Auf den Verlierern lastet eine gigantische Rechnung von bis zu 50 Millionen Pfund (umgerechnet ca. 58 Mio. Euro) für die Gerichtskosten. Auf der Suche nach finanzieller Rettung soll sich Harry nun ausgerechnet an den engsten Vertrauten seiner verstorbenen Mutter Diana gewandt haben. Doch statt der erhofften Millionen-Hilfe kassierte der Prinz angeblich eine demütigende Abfuhr.
Wie Insider aus dem Umfeld der Beteiligten berichten, soll sich Elton John, dessen Vermögen auf weit über 600 Millionen Dollar geschätzt wird, vehement gegen eine Übernahme von Harrys Kostenanteil gewehrt haben.
Schuldenberg und zerstörte Vertrauensbasis
Elton Johns knallharte Reaktion soll laut US-Medienberichten ein bitterer Satz gewesen sein, der die einstige Vertrauensbasis endgültig zerstört: Er sei schließlich kein Bankomat.
Zusätzlicher Zündstoff entstand laut Insidern durch Harrys öffentliche Kritik am Urteil. Elton John soll befürchten, dass diese Aussagen dem Verfahren am Ende noch teurer werden könnten. Der Herzog von Sussex wiederum sehe den Sänger durchaus in der Verantwortung, schließlich habe dieser ihn einst mit Star-Anwalt David Sherborne bekannt gemacht.
Gleichzeitig soll Harry dringend auch Geld für die Invictus Games 2027 benötigen, damit diese nicht abgesagt werden müssen. In Birmingham fehlen Berichten zufolge noch rund 25 Millionen Pfund, das sind über 29 Millionen Euro und damit ebenfall eine gewaltige Summe.
Da Harrys Ehefrau Meghan ohnehin vor den unkalkulierbaren Risiken des Prozesses gewarnt haben soll, steht der Windsor-Aussteiger nun vor den Scherben seiner juristischen Kampagne – und vor einem gewaltigen Schuldenberg.
Besuch bei König Charles
Erst in der vergangenen Woche hatte Prinz Harry gemeinsam mit Ehefrau Meghan sowie den Kindern Prinz Archie und Prinzessin Lilibet seinem Vater König Charles einen seltenen Besuch abgestattet. Auf Highgrove soll es zu einem Treffen mit dem Monarchen und Königin Camilla gekommen sein. Doch auch vom Palast dürfte Harry kaum auf finanzielle Unterstützung hoffen können.
Schließlich wurde das Urteil im Verfahren gegen die „Daily Mail“ im Namen des Königs gesprochen. Dass Charles seinem Sohn in dieser Angelegenheit unter die Arme greift, gilt daher als äußerst unwahrscheinlich.
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