Der Philips-Produktionsstandort in Klagenfurt investiert heuer rund 25 Millionen Euro in seine Zukunft und bekennt sich damit langfristig zum Standort Kärnten. Bereits 1992 wurde die erste Philips-Zahnbürste in Klagenfurt gefertigt.
„Philips zeigt eindrucksvoll, dass ,Made in Austria’ weit mehr ist als ein Herkunftszeichen – es ist ein Qualitätsversprechen, das von Klagenfurt aus in die ganze Welt getragen wird“, betont Stadtrat Julian Geier.
Das Unternehmen sei mit modernster Technologie und hochqualifizierten Mitarbeitern ein wichtiger Wirtschaftsmotor. 410 Beschäftigte arbeiten am Standort in den Bereichen Operations und Fertigung.
Produktion im Zeichen der Umwelt
Darüber hinaus setzt Philips auf Nachhaltigkeit: Solaranlagen, der Anschluss an das Fernwärmenetz, biobasierte Materialien sowie eigene Bienenstöcke sind Teil des Umweltkonzepts. Außerdem sorgen angemietete Schafe von Frühling bis Herbst für eine schöne Rasenfläche im südlichen Teil des Firmengeländes.
Die Geschichte des Werks reicht bis 1962 zurück. Damals wurden unter dem Namen „Carintic“ Rasierapparate produziert. Seit 1970 gehört das Werk zu Philips und ist heute der einzige Produktionsstandort des Konzerns in Österreich.
In Klagenfurt entstehen Schneideelemente sowie Zahnbürstenköpfe. Innerhalb der kommenden drei Jahre soll die Produktion von Zahnbürstenköpfen auf 60 Millionen Stück pro Jahr verdoppelt werden.
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