Ein Bewerb jagt den nächsten! Nach den oberösterreichischen Landesmeisterschaften der Feuerwehren in Andorf geht´s sofort weiter. Die Jugendlichen kämpfen nun in Tschechien um den Weltmeistertitel. Die Aktiven treten bald in Eisenstadt an.
Keine Zeit zum Durchatmen für die Jugend der Feuerwehren Guggenberg, Winden-Windegg, St. Martin/M. und Mitteregg-Haagen-Sand (Mädchen). Nach dem Landesbewerb in Andorf geht’s heute, Montag, zur Weltmeisterschaft in Šumperk (Tschechien), die bis Sonntag läuft. Titelverteidiger ist übrigens die Truppe aus Guggenberg im Bezirk Vöcklabruck die vor zwei Jahren in Norditalen fehlerfrei und mit Bestzeit den Sieg holte. Die Mädchen aus Mitteregg-Haagen-Sand waren auf dem undankbaren vierten Platz gelandet.
55 Teams bei Jugend-WM
In Tschechien treffen übrigens 55 Teams aus 22 Nationen – darunter Ukraine und Japan – aufeinander. Die Mannschaften aus Oberösterreich gehören wieder zum Favoriten-Kreis. Die Siege in Andorf bei der Landesmeisterschaft hatten übrigens die Jugend-Teams Winden- Windegg (Bronze), Mitteregg-Haagen-Sand (Bronze, Mädchen), St. Martin/M. (Silber) und Weitersfelden (Silber, Mädchen) geholt und sich damit für die kommenden Bundesmeisterschaften qualifiziert.
Auch bei den „Großen“ hält OÖ den Titel
Bei den „Großen“, also den Aktivgruppen geht es von 23. bis 26. Juli nach Eisenstadt, wo die Feuerwehr-Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Meistens sind Jugend- und Aktiv-Bewerb an einem Ort, doch heuer sprang der Veranstalter in Berlin ab und es musste Ersatz gefunden werden. Bei den Aktiven ist Oberösterreich auch „eine Macht“, die amtierenden Weltmeister kommen aus St. Martin im Mühlkreis. Diese Truppe und die Kameraden aus Bad Mühllacken – diese Feuerwehr konnte in Andorf in Silber und Bronze die Landestitel verteidigen – und Julbach (Damengruppe) vertreten unser Land in Eisenstadt.
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