Hollywoodschauspielerin Olivia Wilde verdankt ihrem Kollegen Walton Goggins ihr Leben. Bei den Dreharbeiten zu „Cowboys & Aliens“ sei die 42-Jährige nach eigenen Angaben beinahe gestorben. „Walt Goggins hat mir bei diesem Film das Leben gerettet“, sagte die Regisseurin und Schauspielerin im Podcast „Armchair Expert“.
Bei den Reitszenen für den Science-Fiction-Film seien sie und Goggins 2011 nach einer Weile übermütig geworden und hätten sich gegenseitig herausgefordert. „Da galoppierten Daniel Craig, Harrison Ford und ich im Vollsprint quer durch die Wüste, mit 40 Pferden hinter uns.“
Als vor ihr ein unerwarteter Graben erschienen sei, habe ihr Pferd sie abgeworfen, erzählt Wilde.
„Darauf gewartet, zertrampelt zu werden“
Sie habe auf dem Boden hinter einem Erdwall gelegen, „was bedeutete, dass alle Pferde hinter mir mich nicht sehen konnten.“ Sie habe darauf gewartet, zertrampelt zu werden, als Goggins „in Sekundenbruchteilen“ reagierte und sein Pferd seitwärts vor sie lenkte, schildert Wilde.
„Die Leute teilten sich zu beiden Seiten um uns herum auf und dachten, er sei einfach verrückt geworden, aber er schützte meinen Körper auf dem Boden. Und deshalb verdanke ich ihm mein Leben. Es ist verrückt. Er ist ein echter Held.“
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