168 Todesopfer
Hongkonger Flammeninferno: 7 Personen angeklagt
Gut ein halbes Jahr nach dem Brand in mehreren Wohnhochhäusern in Hongkong mit 168 Toten sind sieben Personen und zwei Unternehmen angeklagt worden.
Ihnen würden 25 Straftatbestände zur Last gelegt, darunter „Totschlag, Verschwörung zum Betrug, Geldwäsche, versuchte Behinderung der Justiz und Steuerhinterziehung“, erklärte die Hongkonger Regierung am Mittwoch. Der Brand im Wohnkomplex Wang Fuk Court im Stadtteil Tai Po hatte Ende November mehr als 40 Stunden lang gewütet.
Zigarette führte zu der Katastrophe
Das Feuer erfasste sieben der acht Hochhausblöcke der Wohnanlage, zu der insgesamt fast 2000 Wohneinheiten gehören. Ermittlungen zufolge hatte eine Zigarette brennbares Material entzündet. Tausende Menschen verloren durch den Brand ihr Zuhause und wurden in Behelfsunterkünften untergebracht.









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