Schreckmoment am Samstagnachmittag auf der Tauernautobahn: Ein Vater war mit seinen zwei Kindern in einem Wohnmobil unterwegs, als es plötzlich knallte, rauchte und kurz darauf brannte. Die Familie rettete sich rechtzeitig, auf der A10 bildeten sich lange Staus.
Die „Krone“ berichtete es bereits in der Rückschau zu den gestrigen Staus auf den Urlaubsstrecken. Seit Sonntag gibt es mehr Details zu dem Wohnmobilbrand am Samstag auf der Tauernautobahn.
Erst krachte es im Motorraum, dann ging alles rasant. Ein 39-jähriger Deutscher fuhr am Samstag mit seinen beiden Kindern im Wohnmobil auf der A10 bei Zederhaus Richtung Salzburg. Plötzlich verlor das Fahrzeug an Leistung, dichter Rauch stieg auf. Der Vater schaffte es noch, am rechten Fahrbahnrand anzuhalten und mit den Kindern auszusteigen.
Wenige Augenblicke später stand das Wohnmobil in Vollbrand. Mehrere Autofahrer alarmierten die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr Zederhaus rückte mit 18 Kräften und zwei Fahrzeugen aus und löschte den Brand. Verletzt wurde niemand, das Wohnmobil brannte völlig aus. Wegen der Rauchentwicklung war die A10 rund eine halbe Stunde in beide Richtungen gesperrt.
Danach rollte der Verkehr nur einspurig vorbei. Die Folge waren – wie berichtet – Staus und Blockabfertigung vor dem Katschbergtunnel.
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