„Die Toten von Salzburg“ stehen unmittelbar vor Drehschluss in der Mozartstadt. Gezeigt werden die beiden neuen Folgen erst im kommenden Jahr 2027. Die Schauplätze liegen in und rund um die Stadt Salzburg – und reichen von Schloss Blühnbach bis zum Domquartier.
Dass man beim altehrwürdigen Café Bazar in der Stadt Salzburg plötzlich vor verschlossenen Türen steht, kommt selten vor. Wenn jedoch die neuen Folgen der TV-Serie „Die Toten von Salzburg“ dort gedreht werden, müssen sich auch Stammgäste ein paar Stunden gedulden.
Zwei neue Folgen der Krimi-Reihe sind mittlerweile im Kasten, seit Ende April wurde in und rund um Salzburg gedreht. Als Schauplätze dienten unter anderem das Schloss Blühnbach, das Café Bazar, das Domquartier in der Residenz Salzburg, die Kajetaner Kirche und die Franziskaner Klosterbibliothek sowie das Kulturwirtshaus Urbankeller.
In der 13. Folge „Wenn man vom Teufel spricht“ wird es gruselig: Die Spur führt die Ermittler zu einem Exorzisten der Erzdiözese, der das Todesopfer „behandelt“ hat. Einen nicht minder spannenden Fall gilt es in der 14. Folge zu klären. Der Tote – ein kürzlich zugezogener Jäger namens Lenny Petersen – war mit einem Jagdgewehr getötet worden. Ein Racheakt unter Jägern könnte das mögliche Motiv sein.
Hinter den Kulissen ist von derartigen Rivalitäten nichts zu spüren. Patricia Aulitzky hat sich gut in das Salzburger Team eingelebt. Seit letztem Jahr übernimmt Aulitzky die Rolle der Zielfahnderin Ludovika „Lu“ Frey. Und auch in den Nebenrollen glänzen in den neuen Folgen einige Hochkaräter: Gregor Seberg, Aglaia Szyszkowitz, Daniel Langbein, Vincent Louis Lyssewski und die Halleiner Schauspielerin Sarah Zaharanski.
Bis die beiden neuen Krimi-Folgen über die heimischen TV-Bildschirme flimmern, wird es allerdings noch ein wenig dauern. Die Ausstrahlung der neuen Folgen in Koproduktion von ORF und ZDF ist voraussichtlich für Anfang 2027 geplant.
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