Und wieder sorgt ein Tourismus-Projekt in Schladming für Aufregung: Anrainer kritisieren die Bauverfahren für etwa 70 Appartements im Stadtzentrum. Es geht um die Feuerwehrzufahrt, ein brisantes zweites Gutachten und die Frage, ob nicht eigentlich der Bürgermeister ins Visier genommen wird.
Boomender Tourismus, begrenzter und damit teurer Wohnraum, dazu seit Jahren harte politische Bandagen: Diese Mischung sorgt in Schladming dafür, dass die Wogen bei Immobilien-Projekten regelmäßig hochgehen. Aktuelles Beispiel: Auf einer unbebauten Fläche in der zentralen Erzherzog-Johann-Straße sollen zwei Gebäude mit in Summe etwa 70 Tourismus-Wohnungen und einem Gastronomiebetrieb entstehen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.