Pfingsten nutzen nicht nur viele Kärntner für einen Kurzurlaub an der Adria. In drei deutschen Bundesländern beginnen die Pfingstferien. Autofahrerclubs warnen vor Staus.
Die Badeorte an der oberen Adria bereiten sich auf den Gästeansturm vor: In Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt beginnen die zweiwöchigen Pfingstferien. Und viele Einheimische werden das verlängerte Wochenende ebenfalls für einen Kurztrip in den beliebten Badeorten in Italien oder Kroatien verbringen.
Ein Verkehrshotspot wird sicher die Tauernautobahn werden – sie ist neben der Brennerautobahn eine der Hauptachsen für Reisende auf dem Weg in den Süden. „Speziell vor den Baustellenbereichen Pass Lueg, Werfen und Eben, Flachau rechne ich mit langen Staus“, befürchtet ÖAMTC-Stauberater Florian Thaler. Ein Ausweichen ist nicht möglich, gilt doch eine Abfahrtssperre für den Durchzugsverkehr.
In Kärnten sind die Baustelle im Bereich Knoten Spittal-Millstätter See sowie der Karawankentunnel die Engstellen im Reiseverkehr. Abzuwarten bleibt auch, wie der Verkehr im Bereich des Neubaus der Unterflurtrasse St. Andrä durchfließen wird.
„Pfingsten zählt zu den verkehrsreichsten Reisewochenenden im ganzen Jahr. Samstag ist mit dem größten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Wer kann, sollte seine Reise zeitlich verlegen oder Verzögerungen einplanen“, empfiehlt Dagmar Schröckenfuchs vom ÖAMTC Mobilitätsservice.
Der ÖAMTC wird auf der Tauernautobahn einen Stauberater auf der Tauernautobahn und die Situation genau im Blick haben. Aufgrund der zu erwartenden Verzögerungen sollten vor Reiseantritt ein paar Vorkehrungen getroffen werden. Kleine Spiele für Kinder, Snacks und Wasser sollten mitgenommen werden. Ebenfalls sollte an mitfahrende Vierbeiner gedacht werden.
Ein Blick auf die Spritpreise empfiehlt sich auf jeden Fall. Denn gerade in Slowenien und Kroatien kann die Tankfüllung aufgrund der dort gültigen Spritpreisbremse günstiger ausfallen, als in Österreich.
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