Ein Ausflug ins Paradies. Manche flogen nur für ein paar Stunden auf die Insel, einige blieben drei Tage, Thomas Muster sogar eine Woche. Tennis-Manager Herwig Straka feierte auf Paros seinen 60. Geburtstag, eine Party, mit der sich der Event-Guru selbst übertraf.
Griechische Köstlichkeiten, Cocktails, Sonnenuntergang am Meer, Livemusik und eine illustre Gästerunde um Muster, seinen einstigen Stallkollegen Andrea Gaudenzi, der als Boss die Spielervereinigung ATP anführt, Turnierdirektoren der Tour, Armin Assinger, Sturms Legende Markus Schopp und den Grazer Eishockey-Meister-Präsidenten Herbert Jerich.
Warum feierte Straka ausgerechnet in Griechenland? „Zufällig“, erklärt der Steirer, „das Hotel gehört den Eltern von Olympiasieger Valentin Bontus, ein Bekannter hat mir den Tipp gegeben. Ich war von der Location begeistert, hab meine Freunde gebeten, mit mir hier zu feiern. Das schönste Geschenk!“
Der ABBA-Kult bildete das Motto des Abends, Muster stahl allen die Show. Zuerst war sein 70er-Jahre-Outfit samt Perücke zum besten Look des Festes gekürt worden, danach sorgte „Sirtaki-König“ Tom mit Tanzeinlagen für Begeisterung. Fast zeitgleich ging in Rom das Tennis-Finale über die Bühne, Toms Heldentaten in der „Ewigen Stadt“ wurden nicht vergessen, in der „Via dei Condotti“ vor der Spanischen Treppe erinnert ein Plakat an seine drei Turniersiege. „Was er geleistet hat, ist unglaublich“, verneigte sich Assinger, der mit einem Straka-Gedicht sein Talent als Kabarettist zeigte, für den Show-Act Standing Ovations erntete. „Gänsehautmomente, so einen Abend vergisst man nie“, strahlte der Jubilar, der von seinen Turnierdirektor-Kollegen gelobt wurde.
Auch Muster streut Rosen
„Wien zählt im Tennis zu den besten Events“, applaudierte Monte-Carlos-Boss David Massey, „darum kommen so viele Stars in die Stadthalle.“ Auch Muster streute seinem Berater Rosen: „Über Herwig hab ich im Tennis-Zirkus noch nie ein schlechtes Wort gehört. Und das in einer Branche, wo eigentlich jeder über jeden schimpft.“ Gastgeberin Claudia Bontus schwebte ebenfalls auf Wolke sieben – Junior Valentin holte bei der Formula-Kite-WM Bronze.
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