Was „Krone“-Leser bereits seit Mitte Februar wissen, ist seit Donnerstag offiziell: Der GAK hat bei Leihspieler Beres Owusu die Kaufoption gezogen und den Verteidiger damit bis 2029 an den Klub gebunden. Wie lange er aber noch für die „Rotjacken“ spielen wird, ist offen.
Vergangenen August wurde Beres Owusu aus der dritten französischen Liga von Quevilly-Rouen Métropole geholt, wohin er vom Zweitligisten St. Etienne ebenso verliehen war. Vom Start weg sicherte sich der Innenverteidiger unter Trainer Ferdl Feldhofer einen Stammplatz und hat dabei gezeigt, dass er mit seiner Geschwindigkeit, Technik sowie seinem Körpereinsatz eine echte Verstärkung für den GAK ist. Nun zog der Klub die Kaufoption. Wie lange er jedoch noch in Graz spielt, ist offen, denn der 22-Jährige ist eine heiße Transferaktie. Schon im Winter soll es Interesse von mehreren Klubs gegeben haben.

„Auch wenn es für den GAK eine große Summe ist, war es immer klar, dass wir bei so einem Spieler die Option ziehen werden, wenn es wirtschaftlich stemmbar ist“, betont Sportchef Tino Wawra in einer Aussendung des Klubs. „Beres ist mit seiner Physis ein außergewöhnlicher Spieler für Österreich und für den GAK natürlich seit heute eine große Transferaktie. Ich habe aber auch nichts dagegen, wenn Beres noch ein, zwei Saisonen das rote Trikot trägt.“
Der Franzose selbst bekräftigt, wie wohl er sich in Graz fühlt und froh ist, in der Steiermark zu sein. „Als ich nach Graz gekommen bin, habe ich nicht so wirklich gewusst, was mich erwartet. Von der ersten Sekunde an habe ich mich jedoch sehr wohlgefühlt und mich gut mit Mannschaftskollegen und Trainerteam verstanden. Die Saison war sehr fordernd, aber wir haben alle an einem Strang gezogen und den Klassenerhalt letztlich verdient erreicht. Ich freue mich, dass mir der Verein weiter vertraut und die Kaufoption gezogen hat.“
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