Filip Milojevic

Altachs großer Aufsteiger lebt im „Hier und Jetzt“

Fußball National
21.05.2026 10:35

Filip Milojevic ist in Altach der Aufsteiger des Jahres, er hat in der beendeten Saison den Sprung von der Ersatzbank in die Stammelf des Bundesligisten geschafft. Nach seinem Wechsel von Leverkusen zu den Rheindörflern war der Weg allerdings alles andere als einfach...

„Das erste Jahr mit ganz wenigen Einsatzminuten war durchwachsen, das zweite dafür umso schöner. Vor allem ab jenem Zeitpunkt, als ich fixer Bestandteil der Mannschaft wurde“, blickt der 21-jährige Innenverteidiger zurück. „Vieles habe ich Benedikt Zech zu verdanken, der mich stets mit Tipps versorgt und aufgemuntert hat. Jetzt finde ich es toll, genau neben ihm spielen zu dürfen.“ Milojevic hat sich gut entwickelt. Kompromisslos. Kopfballstark. Bei Standards auch vor dem Tor des Gegners gefährlich – ein Kopfballtreffer ist ihm bereits gelungen.

Griechenland und dann zum Team
Über seine Zukunft macht sich der Feldkircher keine Gedanken: „Ich lebe im Hier und Jetzt. Ich werde für einige Tage nach Zakynthos fliegen, danach geht es schon zum U21-Team. Mitte Juni beginnt in Altach die Vorbereitung auf eine neue, spannende Saison“, sagt der baumlange Innenverteidiger.

Netzer spielte wichtige Rolle
Von einem möglichen Wechsel spricht er nicht. Sportdirektor Philipp Netzer führt mit Milojevic derzeit Gespräche über eine vorzeitige Verlängerung des im Sommer 2027 auslaufenden Vertrages: „Natürlich ist Filip für zu einem wichtigen Spieler geworden, den wir an uns binden wollen“, gesteht Netzer. Der ehemalige SCRA-Kapitän war im Herbst 2025 maßgeblich an Milojevics Einsatz in der Kampfmannschaft beteiligt. Er hatte sich gegenüber Trainer Fabio Ingolitsch klar in diese Richtung geäußert.

Papa als größter Fan
Eine ganz wichtige Person im Leben des Youngsters ist sein Vater Aleksandar. „Fast täglich besuche ich ihn nach dem Training in Rankweil. Wir reden dann miteinander über Gott und die Welt, nicht nur über Fußball. Diese Gespräche tun mir richtig gut“, sagt Milojevic. Sein Vater ist aber auch sein größter Fan: „Er lässt sich, wenn es sein Geschäft zulässt, keines meiner Spiele entgehen.“

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