Ein besonders dreister Taxler wollte nach dem Song-Contest-Finale in der Stadthalle frech abkassieren und verlangte einen Wucherpreis ...
Die Gegend um den ESC-Hauptaustragungsort, die Stadthalle, wurde großflächig und hermetisch abgeriegelt. Wer dort nach dem Finale ein Taxi ergattern wollte, benötigte vor allem eines – viel Geduld. Doch das war noch nicht alles.
Auch die Nerven wurden strapaziert. Denn unter den Taxifahrern waren in dieser Nacht auch wieder ein paar schwarze Schafe unterwegs. Eine „Krone“-Redakteurin wollte nach dem Musik-Spektakel vom Vogelweidplatz hinter der Eventhalle zum Naschmarkt. Für die zehnminütige Fahrt (drei Kilometer) verlangte der Taxler vor Fahrtantritt einen Fantasiepreis von 50 Euro. Als Pauschalpreis sozusagen. Sie zog dann einen nächtlichen Spaziergang im Regen vor ...
Bei offensichtlicher Taxi-Abzocke gilt: Zahlen Sie nur den laut Taxameter angezeigten Betrag. Verlangen Sie eine Rechnung, notieren Sie sich das Kennzeichen und die Taxinummer und erstatten Sie bei Betrug eine Anzeige bei der Polizei. Wenn es sich um ein gerufenes Taxi einer Funkzentrale handelt (z.B. Taxi 40100), melden Sie den Vorfall direkt der Zentrale.
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