Windräder, Speicher und Photovoltaik – aber was bringt das alles? Ein neues Berechnungstool liefert nun die Antwort darauf und ermöglicht eine detaillierte Darstellung von Emissionen und Energieverbrauch.
Das Ziel: Der Fortschritt beim Klimaschutz soll nachvollziehbar und begreifbar werden. Bekanntlich möchte das Burgenland bis 2030 bilanzielle und bis 2040 vollständige Klimaneutralität erreichen.
„Um kontinuierlich am richtigen Weg zu bleiben, müssen die Auswirkungen der Maßnahmen messbar und jährlich überprüfbar sein. Damit wir sehen, ob und wie Maßnahmen wirken und wir gegebenenfalls nachsteuern können“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner (Grüne) und Projektleiter Marcus Hofmann.
Seit 2019 zeigen die Daten eine erfreuliche Entwicklung an. 2024 gab es einen Rückgang der Treibhausgas-Emissionen von 5,1 Prozent gegenüber 2023. Der Verkehrssektor ist mit 52 Prozent weiterhin der größte Emittent.
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