Nach dem Weinskandal 1985 hat das Weingesetz wesentlich zum Aufstieg des österreichischen Weines gesorgt. Das strenge Gesetz führte jedoch auch dazu, dass ein in den USA ausgezeichneter Rotwein aus dem Burgenland von den heimischen staatlichen Verkostern als „fehlerhaft“ klassifiziert wurde. Bedarf dieses Gesetz einer grundlegenden Änderung? Wie steht die „Krone“-Community zu dieser Frage?
Das Weingesetz wurde zuletzt im Juli 2023 abgeändert und regelt die Herstellung, Bezeichnung, Qualitätsanforderungen und Kontrolle von Wein in Österreich. Besonders für Qualitätsweine und DAC-Weine gelten sehr strenge Kriterien. „Krone“-Leser tuerkiser11 ist sich sicher, dass das österreichische Weingesetz keinesfalls gelockert werden sollte.
Anders stehen unter anderem KroneLeser1891861 und teufelchen0702 zur österreichischen Prüfung des Weines, insbesondere die amtlichen Verkoster sind ihnen ein Dorn im Auge.
Die große Abweichung zwischen der österreichischen Bewertung und die des US-Kritikers James Suckling führt KapitaenKirk auf die geografisch typischen geschmacklichen Unterschiede zurück.
Ihre Meinung ist gefragt!
Würde es Ihrer Meinung nach Sinn machen, das österreichische Weingesetz aufzulockern? Nach welchen Kriterien sollte Wein geprüft werden, um ihn zu klassifizieren? Wie wichtig sind Ihnen die exakte Herkunftsbezeichnung oder Auszeichnungen bei der Auswahl eines Weines? Sagen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren und diskutieren Sie mit!
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