Der Nachwuchs der Feuerwehr war bei der Müllsäuberung in Osttirol verhindert und rückte daher erneut aus. Dabei mussten die jungen Florianis feststellen, wie achtlos einige Menschen mit Mutter Natur umgehen.
Dass sie ein echtes Herz für Mutter Natur hat, stellte die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Lienz unter Beweis. Da die jungen Florianijünger am „Tu es Tag“ verhindert waren und aus diesem Grund nicht an der Müllsäuberung im Naherholungsgebiet im Bereich Pfister und Hochstein teilnehmen konnten, rückten sie kurzerhand erneut aus. Und zwar gemeinsam mit den Mitarbeitern der Umweltabteilung der Stadt.
Dabei mussten die jungen Feuerwehrleute feststellen, wie achtlos einige Menschen mit dem beliebten Erholungsraum umgehen.
Abfälle haben oft schlimme Auswirkungen auf das Ökosystem. Wir appellieren an die Bevölkerung, die Rastplätze sauber zu halten.
Das Umweltamt der Stadtgemeinde Lienz
Von Gartenmöbel bis zur Autobatterie
1,5 Kubikmeter Restmüll sammelten die fleißigen Jugendlichen ein. Neben zahllosen Zigarettenpackungen, Zigarettenstummeln, Verpackungen und Lebensmittelresten fanden die Sammler auch Kochtöpfe, Schüsseln, Eisenstangen, Garten- und Terrassenmöbel, Blumentöpfe, Bettmatratzen, eine Autobatterie und vieles mehr. Die eingesammelten Materialien wurden ordnungsgemäß im Recyclinghof der Stadt Lienz entsorgt.
Das Umweltamt appelliert an die Bevölkerung, „die beliebten Rastplätze sauber zu halten. Abfälle haben oft schlimme Auswirkungen auf das Ökosystem“.
Manuel Schwaiger
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