US-Präsident Donald Trump ist nicht unbedingt für seine diplomatische Art bekannt. Schon in seiner ersten Amtszeit stieß der Polter-Präsident Staats- und Regierungschefs, internationale Organisationen und ganze Regionen vor den Kopf. In der aktuellen zweiten Amtszeit agiert er kein bisschen anders. Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Schon als Trump im Jahr 2015 in den Wahlkampf für seine erste Amtszeit zog, war er kein Freund der leisen Töne – im Gegenteil. Derbe Sager, verbale Angriffe gegen politische Gegner, ausländische Staatschefs, Institutionen wie die NATO und ganze Bevölkerungen wurden rasch zu seinem Markenzeichen – Trump macht Weltpolitik mit Mobbing-Methoden und Drohungen. Bis heute gibt es Dutzende „Opfer“, die mit fiesen Spitznamen versehen, bloßgestellt und beleidigt wurden. Krone+ zeigt Ihnen auf der interaktiven Weltkarte der Beleidigungen, wen Trump wann und wo verbal attackiert hat.
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