Ohne Führerschein und berauscht von mehreren Drogen wurde ein 30-jähriger Ungar am frühen Dienstagabend von der Polizei in Stuhlfelden (Salzburg) angehalten. Er hatte neben einer Beifahrerin auch ein sieben Monate altes Baby im Auto.
Aufgefallen war der Mann den Polizisten, weil er mit seinem Auto unsicher unterwegs war. Bei der Kontrolle roch es stark nach Cannabis. Ein Alkoholtest verlief negativ, der Drogentest schlug hingegen gleich auf drei Substanzen an: Kokain, Amphetamine und Cannabis.
Eine klinische Untersuchung verweigerte der 30-Jährige. Laut Polizei gab er allerdings zu, vier Stunden vor der Fahrt ein Gramm Cannabis, 0,5 Gramm Amphetamin und drei „Lines“ Kokain konsumiert zu haben.
Führerschein seit vier Jahren weg
Der Ungar hatte zudem gar keinen Führerschein. Dieser wurde ihm bereits vor vier Jahren abgenommen – ebenfalls wegen Drogenmissbrauchs. Ihm wurden die Fahrzeugschlüssel abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine Sicherheitsleistung eingehoben.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.