Erstmals seit der Saison 2016/17 heißt die erfolgreichste Vorarlbergerin im Skiweltcup nicht Katharina Liensberger oder Nina Ortlieb. Während „Liensi“ bereits seit Jahresbeginn verletzt ist und keine Chance auf die Ländle-Krone hatte, wurde Ortlieb auf der Zielgeraden noch von Olympiasiegerin Ariane Rädler abgefangen.
Für die Vorarlberger Skidamen ist der Weltcupwinter 2025/26 seit Sonntag Geschichte. Katharina Liensberger wäre als 16. für den heutigen Slalom beim Finale in Hafjell (Nor) qualifiziert. Nach ihrem Schienbeinkopfbruch musste die 28-Jährige ihre Saison allerdings schon Anfang Jänner vorzeitig beenden.
Liensberger freut sich auf den Frühling
Damit war die Göfnerin, die in den sozialen Medien schon wieder großartige Figur macht, auch aus dem Rennen um den Titel der besten Ländle-Dame im Gesamtweltcup. Den hatte sie sich seit ihrem Debüt in der Saison 2016/17 bereits sechsmal sichern können. Mit 189 Punkten schaffte sie es aber als Dritte aufs Podest.
An der Spitze konnte Ariane Rädler in einem echten Herzschlagfinale noch an Nina Ortlieb vorbeiziehen. Am Ende lag die Teamkombi-Olympiasiegerin mit 376 Zählern 16 Punkte vor der Lecherin und krönte sich damit erstmals zur besten Vorarlbergerin im Weltcup.
Zweimal Plaz zwei für die Lecher Ladys
Ortlieb durfte sich dafür in ihrem Comebackwinter über Rang zwei in der Abfahrt von Soldeu freuen. Auch den zweiten Podestplatz für die VSV-Girls gab es in der Abfahrt. Mäggy Egger wurde in St. Moritz nur von Lindsey Vonn geschlagen. Doch auch die Saison der 25-Jährigen endete bereits im Jänner mit 152 Punkten und einem Kreuzbandriss bei der Abfahrt in Zauchensee.
Auch die Youngsters punkten
Punkte gab es auch für Victoria Olivier (9), Emily Schöpf (6) und Leonie Zegg (1), womit insgesamt sieben Vorarlbergerinnen im Weltcup anschreiben konnten – das gab es noch nie!
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