Es wird ungemütlich

Ostern im Schnee? Das sagt die Wetterexpertin

Wien
24.03.2026 08:30

Nach frühlingshaften Temperaturen dreht sich das Wetter ab Mittwochabend. Zum Wochenausklang kommt auch in Wien nächtlicher Frost zurück. Und es wird nass. Eine Wetterexpertin gibt einen Ausblick auf die Osterferien.  

Livia braust vom Nordwesten heran. Die Atlantik-Kaltfront nimmt zusammen mit einem (noch namenlosen) Italientief Österreich in die Zange. Auch wenn das vielen nicht gefällt: Der Winter lässt noch einmal seine Muskeln spielen.

Selbst im Wiener Becken wird es ab Donnerstag in der Nacht frostig. Die Temperatur rauscht ins Minus. Untertags gibt es nur wenige Plusgrade. Wer empfindliche Pflänzchen am Balkon stehen hat, sollte sie besser in die Wohnung räumen. 

Dazu kommen Regen, Schneeregen und weiße Flocken. Die eisige Pracht fällt teilweise auf 200 Meter herab, erklärt Jessica Spengler vom Wetterdienst Ubimet.

Ostereiersuche im Schnee – mag nicht jeder, wird es in Wien auch nicht geben.
Ostereiersuche im Schnee – mag nicht jeder, wird es in Wien auch nicht geben.(Bild: Karin Jähne - stock.adobe.com)

Die Wetterprognose für die nächsten Tage im Detail:

Österreich
Wetterdaten:

So wird das Wetter in der Karwoche
Die Meteorologin gibt zudem einen Ausblick auf die Karwoche – also auf die Osterferien, die viele Wiener urlaubend in anderen Bundesländern verbringen. Zusammengefasst: Das Wetter bleibt unbeständig. Sonne, Wolken, Regen wechseln einander ab. Doch wird es zumindest in Wien eine Spur wärmer. Das Thermometer soll zur Mittagszeit über zehn Grad klettern.

Ostereiersuche im Schnee wird es in der Bundeshauptstadt aus heutiger Sicht nicht spielen. In den Bergen und in höheren Lagen in Westösterreich sehr wohl. Die Sommerreifen kommen besser noch nicht aufs Auto. Bis Mitte April gilt ohnehin Winterreifenpflicht bei winterlichen Fahrbedingungen.

Am wärmsten wird es laut Spengler im Süden des Landes – etwa in Kärnten – mit bis zu 15 Grad. Werte, die der Jahreszeit entsprechen. 

Zurück nach Wien. Hier war es zu trocken. Im März hat es um 80 Prozent zu wenig Niederschlag gegeben, sagen die Ubiment-Daten. Ob die kommenden nassen Tage das ausgleichen, ist fraglich. Die Natur kann jeden Tropfen gut gebrauchen.

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